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Kursbeschreibung: Berufsorientierungsmaßnahme BOM

Berufsorientierungsmaßnahme BOM

Inhalte/Beschreibung

  • Modul A „Schülerpraxiscenter integrativ"
  • Modul B „Schülerpraxiscenter kooperativ"
  • Modul C „Schülerübungsfirma"
  • Modul D „Schülerübungsfirma/Beratungsmodul"
  • Modul E „Soziokulturelle Berufsorientierung"
  • Modul F „Berufsorientierungscamp"
  • Modul G „Bewerbung"
  • Modul H „Berufsorientierung - Begleitung (Begleitung)"

Modul A: Schülerpraxiscenter integrativ

Schülerinnen und Schülern allgemein bildender Schulen erhalten einen Einblick in die Berufsfelder Technik/Handwerk, Wirtschaft/Handel/Dienstleistung, Soziales/Hauswirtschaft. Dabei soll die Berufswahlkompetenz gestärkt werden und regionale Gegebenheiten mit in die Berufswahlfindung einfließen. Die Umsetzung erfolgt in Praxisprojekten in denen die verschiedenen Berufsbilder vorgestellt werden.

Modul B: Schülerpraxiscenter kooperativ

Schülerinnen und Schülern allgemein bildender Schulen bekommen einen vertieften Einblick in die Berufsfelder Technik/Handwerk, Wirtschaft/Handel/Dienstleistung, Soziales/Hauswirtschaft. Dabei soll die Berufswahlkompetenz erweitert werden und bereits getroffenen Berufswahlentscheidungen abgesichert werden.

Die Teilnehmenden durchlaufen max. 2 der o.g. Berufsfelder. In Kleingruppen werden verschiedene Berufsbilder anhand von Praxisprojekten vorgestellt.

Modul C: Schülerübungsfirma

Gegenstand der Maßnahme ist die Jugendliche gründen eine Schülerübungsfirma und gestalten die Geschäfte von der Entwicklung der Geschäftsidee bis zur tatsächlichen Durchführung aktiv mit. Mit der Inbetriebnahme einer Schülerübungsfirma erhalten die Jugendlichen Einblick in kaufmännisches und unternehmerisches Handeln.

Die Maßnahme besteht aus folgenden Teilen:
Phase 1: Firmengründung (20%)
Phase 2: Durchführung (70%)
Phase 3: Reflexion (10%)

Modul D: Schülerübungsfirma/Beratungsmodul

Eine oder mehrere bestehende Schülerübungsfirmen werden durch externe Fachkräfte in den Phasen

  • Durchführung
  • Reflexion
  • bedarfsorientierte Neuausrichtung beratend begleitet.

Modul E: Soziokulturelle Berufsorientierung

Gegenstand der Maßnahme ist das Entwickeln von realistischen Strategien zur Einmündung auf dem Ausbildungsstellenmarkt. Anforderungen und Strategien beim Übergang von Schule in den Beruf werden erarbeitet. Insbesondere die Bedeutung der sprachlichen Kompetenz und der nonverbalen Kommunikation im Bewerbungsprozess werden herausgestellt. Dabei werden die Eltern aktiv in die Maßnahme integriert.

Modul F: Berufsorientierungscamp

Die Erarbeitung der Bedeutung von Softskills für den Beruf finden in einer außerschulischen Umgebung statt. Ziel ist die individuelle Erhöhung der Informations-und Berufswahlkompetenz.

  • Förderung berufsrelevanter sozialer und personaler Kompetenzen
  • Erkennen der persönlichen Interessen
  • Förderung der Informationskompetenz und Bewerbung
  • Bewerbung nur für Jahrgangsstufe 8

Modul G: Bewerbung

Gegenstand der Maßnahme ist die Stärkung und die Potentialermittlung von Schülern allgemein bildendender Schulen. Dazu werden dem Jugendlichen Wissen über den regionalen Ausbildungsmarkt, Möglichkeiten der Ausbildungssuche und Berufsfelder die seinen Stärken entsprechen aufgezeigt. Der Schüler kann sich nach Abschluss der Maßnahme bewerben und verfügt über eine individuelle Musterbewerbungsmappe. Er kann Bewerbungsschreiben individuell an Ausbildungsangebote anpassen und sich erfolgreich um einen Praktikumsplatz bewerben und vorstellen.

Modul H „Berufsorientierung - Begleitung"

Jgst. 7: 20 Unterrichtsstunden
Jgst. 8: 50 Unterrichtsstunden
Jgst. 9: 40 Unterrichtsstunden
zu realisieren in Form von Kontakten pro Monat.

Gegenstand der Maßnahme ist die schuljahresbegleitende vertiefte Berufsorientierung für Schüler von allgemein bildenden Schulen, die systematisch auf die Berufswahl und den Übergang von der Schule in den Beruf vorbereitet. Dabei soll die Berufswahlkompetenz erweitert werden, Neigungen und Interessen sowie Softskills und grundlegende Kompetenzen sollen erfahren und eingeübt werden. Den Schülern wird ein vertiefter Einblick in die Berufsfelder Technik/Handwerk, Wirtschaft/Handel/Dienstleistung, Soziales/Hauswirtschaft gegeben. Die Informations- und Medienkompetenz soll gestärkt werden. Die Schüler können nach Abschluss des Moduls ein Bewerbungsschreiben verfassen und sich erfolgreich um einen Praktikumsplatz bewerben und vorstellen.

Zielgruppen/Voraussetzungen

Zielgruppen:

Junge Menschen

Teilnehmer sind:

  • Schüler der Haupt- und Mittelschulen
  • Schüler der Sonderpädagogischen Förderzentren

Zugangsvoraussetzung:

nur durch Zuweisung

Veranstaltungsinformationen

Bildungsart:

Berufsausbildung

Abschlussart:

Teilnahmebescheinigung

Unterrichtsform:

Auf Anfrage

Kosten/Gebühren/Förderung

Förderung:

Eine Förderung durch Ihre Agentur für Arbeit oder Ihr Jobcenter findet nach Zuweisung statt.

Dauer/Termine

Datum:

Auf Anfrage

Unterrichtszeiten:

je nach Modul und Schule

Veranstaltungsort

bfz München, Schwanthalerstraße 18



Ansprechpartner:

Sven Mesch
Telefon 089 54851-248
Telefax 089 54851-250
E-Mail mesch.sven@m.bfz.de

Sie können auch unser Kontaktformular nutzen um
Kontakt zum Ansprechpartner des Angebots aufzunehmen.



Bildungsanbieter:

bfz München
Landshuter Allee 8 - 10
80637 München
Telefon 089 1895529-0
Telefax 089 1895529-50
E-Mail info@m.bfz.de

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