


Ziel des BVJ/k ist es, die Jugendlichen zur Ausbildungsreife zu führen und sie anschließend in eine Berufsausbildung zu vermitteln bzw. sie dauerhaft in ein Beschäftigungsverhältnis zu integrieren.
Jugendliche ohne Hauptschulabschluss erhalten die Möglichkeit, diesen nachzuholen. Die Berufsschulpflicht wird mit dem erfolgreichen Besuch des BVJ/k erfüllt.
Um die Jugendlichen zur Mitarbeit zu motivieren, bietet das BVJ/k stark praxisorientierte Lernmöglichkeiten. Durch die enge Einbindung in den sozialen und praktischen Arbeitsalltag eines Arbeitsteams lernen die Jugendlichen die Anforderungen der Arbeitswelt praktisch kennen und können ihre Berufsorientierung in der Praxis überprüfen und diese bei Bedarf mit unserer Unterstützung weiter entwickeln.
Fachliche sowie überfachliche Kompetenzen, die für die Aufnahme einer Ausbildung oder Arbeit zwingend notwendig sind, werden erprobt, erworben und gefestigt. Arbeitsaufträge, die entsprechend der Leistungsfähigkeit des einzelnen Teilnehmers gestaltet werden, ermöglichen praktische Erfolgserlebnisse und motivieren zur Aufnahme einer Ausbildung oder Arbeit.
Betriebliche Praktika werden von uns frühzeitig angestrebt, da sie nicht nur der Vermittlung fachpraktischer Inhalte und der Überprüfung des bereits erlernten Fachwissens dienen, sondern auch die Chance auf eine vorzeitige Übernahme in Ausbildung erhöhen.
Durch die sozialpädagogische Betreuung wird die Gesamtpersönlichkeit der Teilnehmer stabilisiert und Ausbildungsreife hergestellt. Motivations-, Sozialisations-, und Lerndefizite werden abgebaut und Problemlösungen in Angriff genommen.
Gemäß unseres ganzheitlichen Förderansatzes sowie des Prinzips des Förderns und Forderns liegt der Schwerpunkt dabei auf der Entwicklung und Stärkung von Methoden-, Sozial- und Individualkompetenzen.
Ihre Ansprechpartnerin:
Linda Riedel
Telefon 06021 4176-118
Telefax 06021 4176-120
E-Mail riedel.linda@ab.bfz.de
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