


Das Unterfränkische Integrationsforum zielt im Dialog mit zugewanderten Mitbürgerinnen und Mitbürgern auf eine Förderung der gesellschaftlichen Integration von Migranten. Hierbei ist die Berufsausbildung eine entscheidende Voraussetzung, um sich eine eigene wirtschaftliche und damit auch soziale und gesellschaftliche Existenz aufzubauen. Oft ist für Jugendliche mit Migrationshintergrund der Schritt von der Schule in das Berufsleben schwierig. Viele benötigen Unterstützung auf diesem Weg, um in der Arbeitswelt und damit auch in der Gesellschaft Fuß fassen zu können.
Auch die bbw-Gruppe war zu dieser Veranstaltung eingeladen, im Landkreis Miltenberg bekannt unter den Namen bfz und gfi. Sie wurde vertreten durch den Standortleiter Klaus Schuster, die Koordinatorin für die Außenstelle Miltenberg Tanja Bühner und Sonja Roth, Seminarleiterin für den Bereich der vertieften Berufsorientierung.
In ihren Reden lobten sowohl Roland Schwing, Landrat von Miltenberg, als auch Sebastian Peine, Leiter der Agentur für Arbeit Aschaffenburg, insbesondere das Projekt AJI, die „Aktivierende und flankierende Jugendsozialarbeit zur beruflichen Integration“. Sebastian Peine hob ferner die Bedeutung der vertieften Berufsvorbereitung des bfz hervor, die den Schülern zur Orientierung für ihr späteres Berufsleben dient und von Schülern und Lehrern sehr positiv aufgenommen wird.
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