


Das Rehamanagement geht im Rahmen der beruflichen Rehabilitation neue Wege. Es realisiert den beruflichen Neuanfang für Menschen, die aufgrund von Unfallfolgen oder von Erkrankungen eine neue berufliche Perspektive benötigen.
Das Rehamanagement stellt eine auf den Einzelfall ausgerichtete Vorgehensweise dar:
Eine berufliche Perspektive ist für Rehabilitanden auch im Sinne eines zügigen Genesungsprozesses von großer Bedeutung.
Wird ein Arbeitnehmer aufgrund eines Unfalls oder einer Verletzung arbeitsunfähig, ist er neben umfassenden medizinischen Hilfen auf eine rasche berfliche Rehabilitation angewiesen.
Das Ziel des Rehamanagements ist eine dauerhafte Eingliederung in das Erwerbsleben.
Das Rehamanagement spricht Rehabilitanden an, für die eine neue berufliche Orientierung notwendig ist.
Durch den individuellen Zuschnitt der Bausteine des Rehamanagements wird jeder Einzelfall in Bezug auf Inhalt und Dauer mit dem Leistungsträger und dem Klienten besprochen.
Ein Einschränkung hinsichtlich Alter, Erkrankung oder bestimmter Verletzungsarten wird nicht vorgenommen.
Das Rehamanagement gliedert sich in drei Phasen:
I. Anamnese, Berufswegplanung und Testung
II. Berufliche Intergrationsmodelle
III. Berufliche Integration
Die Dauer der jeweiligen Phasen ist abhängig vom individuellen Einzelfall.
Im Rahmen des Rehamanagements werden je nach den individuellen Zielsetzungen und Problemstellungen unter anderem folgende Aufgaben übernommen:
In Absprache mit dem Leistungsträger
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