


In den kommenden Jahren wird es kaum möglich sein, jetzt unterlassene Ausbildung nachzuholen. Denn demografiebedingt werden sich immer weniger Jugendliche um Ausbildungsplätze bewerben.
Der Ausbildungsplatzakquisiteurhat die Aufgabe, die betriebliche Ausbildungsbereitschaft zu erhöhen und zusätzliche Ausbildungsplätze zu gewinnen. Angesprochen werden vor allem jene Betriebe, die bislang noch nicht oder in den letzten Jahren nicht mehr ausgebildet haben.
Ziel ist es, eine nachhaltige Veränderung der Ausbildungssituation zu erreichen.
Entgegen gängiger Vorurteile sind Ausbildungsplätze kein zusätzlicher Kostenfaktor, sondern verschaffen dem ausbildenden Betrieb Wettbewerbsvorteile. Wer konkurrenzfähig bleiben will braucht kompetente und unternehmensverbundene Fachkräfte, die den betrieblichen Anforderungen genau entsprechen.
Betriebe, die ausbilden, stellen sich nicht nur einer wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe, sie sichern sich auch ihre Fachkräfte von Morgen.
Zu unserem Angebot für Betriebe gehört neben der Beratung auch die praktische Unterstützung. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit anderen Projekten und unsere Kontakte zur Berufsberatung der Arbeitsagentur sowie den Kammern können wir Ihnen ein umfangreiches Unterstützungsangebot bieten.
Neben den Wettbewerbsvorteilen profitieren Ausbildungsbetriebe auch unmittelbar von ihren Auszubildenden. Für kleine Betriebe eröffnen sich z.B. Möglichkeiten durch eine Ausbildung im Verbund mit anderen Unternehmen. Durch die Neuordnung einzelner Berufsausbildungen und durch neue Ausbildungsberufe mit einer kürzeren Laufzeit wird den Betrieben die Ausbildung erleichtert.
Der Ausbildungsplatzakquisiteur des bfz Landshut unterstützt Sie gerne bei allen organisatorischen Fragen rund um die Ausbildung.
Ihr Ansprechpartner:
Das Projekt wird finanziert über Mittel des Arbeitsmarktfond (AMF) in Bayern.

© Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH