


Die Kompetenzen und Neigungen von Jugendlichen erkennen, sie eigenverantwortlich in den gesamten Prozess mit einbeziehen und den Einstieg in Ausbildung und Beruf schaffen - das sind die Ziele der berufsvorbereitenden Maßnahmen für Jugendliche mit sozialer Benachteiligung oder Behinderung ohne berufliche Erstausbildung.
Zentrales Element ist dabei der gemeinsam mit jedem Jugendlichen erstellte Qualifizierungsplan, der maßgeschneiderte individuelle Förderangebote enthält und verbindlich vereinbart wird. In einer Eignungsanalyse kann ein individuelles Stärken-Schwächen-Profil erstellt werden.
Für alle Fragen zum persönlichen Qualifizierungsverlauf und zur beruflichen Integration stehen den Jugendlichen hoch qualifizierte Bildungsbegleiter als Manager und Trainer auf Zeit zur Seite. Unterrichtet werden sie von motivierten Ausbildern und Dozenten. Erfahrene Sozialpädagogen helfen bei persönlichen Problemen bis hin zur Krisenintervention. Praktika zur Berufsorientierung und Qualifizierung runden dieses in sich schlüssige Paket ab, wobei hier die konstruktive Zusammenarbeit mit den unterstützenden Unternehmen eine entscheidende Rolle spielt.
Beginn: Einstieg bei freien Plätzen jederzeit möglich. Eine Zuweisung durch die Berufsberatung der Agentur für Arbeit ist notwendig.
Förderung: Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
Diese Maßnahme wird von folgenden bfz-Haupt- und Nebenstellen durchgeführt:
Weitere Informationen finden Sie hier:
Flyer BvB Landshut zum Downloaden als PDF-Datei (424 KB)
Flyer BvB Reha zum Downloaden als PDF-Datei (422 KB)
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