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Neues aus dem bfz Regensburg

Unternehmens-Netzwerk INKLUSION

Worum geht es?

Die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen wird von vielen gesetzlichen Bestimmungen geregelt. Die UN-Behindertenrechtskonvention ist vor einiger Zeit hinzu gekommen. Im betrieblichen Alltag werden diese Regelungen oft als hemmend und bürokratisch erlebt.

Kleine und mittelständische Unternehmen erhalten jetzt mit dem Projekt Unternehmens-Netzwerk INKLUSION eine betriebsnahe Unterstützung bei der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit einer Schwerbehinderung.

Inklusionslotsen unterstützen Sie bei allen fachlichen Fragen. Sie werden Ihnen Wege zu den umfangreichen Förderungen und Unterstützungsleistungen sowie zu den vorhandenen Fachdiensten und Kostenträgern ebnen. Sie „lotsen" Sie durch unübersichtliche Strukturen, Regularien und Zuständigkeiten.

Denn sozialverantwortlich und wirtschaftlich handeln ist kein Widerspruch. Im Gegenteil, es lohnt sich für Ihr Unternehmen.

Was gewinnt Ihr Unternehmen?

In persönlichen Beratungen vor Ort informieren wir Sie über alle gesetz­li­chen Bestim­mungen, vom Kündigungsschutz über Eingliederungs­management und Fragen der Ausgleichsabgabe bis hin zur Suche von passenden Bewerbern für offene Stellen. Bei fachlichen Fragen zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen liefern wir kompetente Antworten und schalten die richtigen Partner ein. An Runden Tischen knüpfen Sie persönliche Kontakte zu Fachleuten, die Ihnen im Alltag weiterhelfen. Wir bringen Sie mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmen zusammen, von deren Erfahrungen Sie lernen und profitieren. Bei Fachveranstaltungen und Fortbildungen können Sie sich das nötige Wissen aneignen, um im Alltag rechtssicher und effektiv zu handeln. Wir vom Bildungswerk betrachten das Thema konsequent aus Sicht des Arbeit­gebers: wir wissen, was machbar ist. Die Unterstützung ist für Sie kostenfrei.

Wer gehört dazu?

Unternehmens-Netzwerk INKLUSION wurde in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung der Deut­schen Arbeitgeberverbände (BDA) entwickelt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Ar­beit und So­ziales (BMAS) gefördert und durchgeführt von der Bundes­arbeits­gemein­schaft am­bulante berufliche Rehabilitation (BAG abR) e. V., einem Zusammen­schluss wirt­schafts­naher Bildungswerke und Fortbildungsakademien, dem auch wir angehören.

Welche Bundesländer sind beteiligt?

Wirtschaft inklusiv geht in acht Bundesländern an den Start: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Interessante Links:

Herr Noack ist der richtige Mann für das Sanitätshaus Marx/Rieger!
Mit dem orthopädischen Schuhmachermeister Peter Noack – 60 Jahre alt und gehbehindert – hat das Sanitätshaus Marx/Rieger in Neutraubling genau den richtigen Mitarbeiter gefunden. Eine Beraterin von Wirtschaft inklusiv hat als Lotsin durch die Vielzahl der Fördermöglichkeiten geführt.
  
www.inklusion-gelingt.de > Praxisbeispiele

Presse:

Inklusion als Chance (Berliner Zeitung, 21./22. März 2015)
Menschen mit behinderung haben ein großes Potenzial für den Arbeitsmarkt. Wie bei allen Arbeitnehmern ist es wichtig, dass der Job zur entsprechenden Persönlichkeit passt.

PDF-Download des Artikels (770 KB)

Wer sind unsere persönlichen Ansprechpartner bei bfz und gfi in Bayern?

bfz Regensburg

Projekt "Unternehmens-Netzwerk INKLUSION "
Im Gewerbepark B13
93059 Regensburg
Internet www.unternehmens-netzwerk-inklusion.de/

 

Daniela Zeiler
(Teamleitung)

Telefon 0941 6408995-20
E-Mail daniela.zeiler@bfz.de

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