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Neues aus dem bfz

Bundesprojekt "Wirtschaft inklusiv": bfz und gfi sind die Projektpartner in Bayern

Logo des Projekts Wirtschaft inklusiv„Wirtschaft inklusiv“ ist ein Projekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und wird in acht Bundesländern von der Bundesarbeitsgemeinschaft ambulante berufliche Rehabilitation (BAG abR) e. V. durchgeführt – einem Zusammenschluss wirtschaftsnaher Bildungsdienstleister.

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) unterstützt das Projekt, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) über den Ausgleichsfonds gefördert wird. Das Projekt endet am 30. April 2017.

Die Berater von „Wirtschaft inklusiv“ suchen das Gespräch mit kleinen und mittelständischen Unternehmen. Sie geben Personalverantwortlichen Instrumente an die Hand, wie eine für beide Seiten zufriedenstellende Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung zu erreichen ist und klären Fragen einer etwaigen Förderung.

Projektpartner in Bayern sind die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH sowie die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gGmbH in Regensburg.

Interessante Links:

Herr Noack ist der richtige Mann für das Sanitätshaus Marx/Rieger!
Mit dem orthopädischen Schuhmachermeister Peter Noack – 60 Jahre alt und gehbehindert – hat das Sanitätshaus Marx/Rieger in Neutraubling genau den richtigen Mitarbeiter gefunden. Eine Beraterin von Wirtschaft inklusiv hat als Lotsin durch die Vielzahl der Fördermöglichkeiten geführt.
  
www.inklusion-gelingt.de > Praxisbeispiele

  
Arbeitgeberberatung aus der Wirtschaft für die Wirtschaft: Erste Bilanz von "Wirtschaft inklusiv"

Das Projekt "Wirtschaft inklusiv" ist Anfang 2014 gestartet und zieht nun eine erste Bilanz. In dem Artikel erläutert Projektleiter Manfred Otto-Albrecht das Konzept des bundesweiten Beratungsprojekts für Arbeitgeber und stellt erste Ergebnisse vor.
   
www.inklusion-gelingt.de > Publikationen


In Bayern erfolgreicher Start des Bundesprojekts „Wirtschaft inklusiv“
Sozialministerin Müller und vbw-Hauptgeschäftsführer Brossardt betonen die gesellschaftliche Bedeutung der Inklusion und die Wichtigkeit der Beschäftigung behinderter Menschen
   
www.bfz.de > Pressemitteilung vom 17. Oktober 2014

Presse:

Inklusion als Chance (Berliner Zeitung, 21./22. März 2015)
Menschen mit behinderung haben ein großes Potenzial für den Arbeitsmarkt. Wie bei allen Arbeitnehmern ist es wichtig, dass der Job zur entsprechenden Persönlichkeit passt.

PDF-Download des Artikels (770 KB)

Kontakt:

bfz/gfi Regensburg
Daniela Zeiler
Telefon: 0941 40207-57
E-Mail: zeiler.daniela@r.bfz.de
Internet: www.wirtschaft-inklusiv.de

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