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Aktuelle Presse

Aktuelle Presse aus der Region Rosenheim

Helfende Hände (PDF, 1.362 KB)

Die Schule für Heilerziehungspflege in Wolfratshausen schließt seit drei Jahren eine Lücke für eine gefragte Ausbildung. Nun ist sie staatlich anerkannt. Wolfratshausen – Seit drei Jahren residiert die Fachschule für Heilerziehungspflege im Neubau der ehemaligen Landwirtschaftsschule an der Bahnhofstraße in Wolfratshausen. Nun wurde die sogenannte HEP-Schule staatlich anerkannt. Im August wurde das Genehmigungsverfahren beim Kultusministerium erfolgreich abgeschlossen; die Schüler, die sich dort zum Heilerziehungspfleger oder Heilerziehungspflegehelfer ausbilden lassen, können nun auch ihre Prüfungen ablegen. "Wir haben es geschafft", sagte die stellvertretende Schulleiterin Marion Schädler bei einer Feierstunde in der Einrichtung am Donnerstagnachmittag.

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Fit für die Zukunft mit digitalen Medien in der Ausbildung (PDF, 66 KB)

Workshop im bfz Rosenheim - Das JOBSTARTER plus-Projekt „DigiKompiV - Digitale Kompetenzen im Verbund" erarbeitet individuelle Lösungsstrategien und Unterstützungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des gewerblich-technischen Sektors in der Region Rosenheim. Die durchführende Stelle, die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz gGmbH) in Rosenheim bietet im Zusammenhang mit dem Thema Ausbildung 4.0 regelmäßig kostenfreie Workshops an. Die Inhalte der Workshops werden entsprechend den Bedürfnissen der hiesigen Unternehmen konzipiert.

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Interview mit der neuen Standortleitung (PDF, 186 KB)

„Ich setze mit Engagement Impulse". Rosenheim – „Ich freue mich sehr über mein neues Wirkungsfeld." Seit Februar ist Christoph Schreder neuer Leiter unseres Standorts Rosenheim. „In der bbw-Gruppe steckt ein enormes Potenzial", sagt der 40-Jährige Familienvater, der mit seiner Frau im Herbst zum zweiten Mal Nachwuchs erwartet. Was zeichnet den studierten Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftspädagogen sonst noch aus? Die Unternehmenskommunikation fragte nach.

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Vorbereitungskurs Externenprüfung zum/r Kinderpfleger/in (PDF, 290 KB)

Mit Unterstützung der Agentur für Arbeit und den Jobcentern finden in den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz gGmbH) regelmäßig Lehrgänge statt, die auf die Externenprüfung zur Staatlich geprüften Kinderpflegerin vorbereiten. Nun hat am bfz-Standort Rosenheim nach 16 intensiven Monaten wieder eine Gruppe den Abschluss der Maßnahme gefeiert. Die Zuständigen beim Bildungsträger freuen sich mit den Teilnehmerinnen über diesen Erfolg und sind aufgrund einer 80%igen Bestehensquote in der Vergangenheit optimistisch für die bevorstehenden Prüfungen. Die Absolventinnen sehen das genauso: „Wir fühlen uns bestens vorbereitet und danken für die tolle individuelle Betreuung von allen Seiten" so eine Schülerin.

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Unternehmen sind zum runden Tisch eingeladen (PDF, 35 KB)

KMU tauschen sich am 29. Mai aus – Teilnehmer willkommen. Rosenheim – Das „Jobstarter plus"-Projekt „DigiKompiV – Digitale Kompetenzen im Verbund" erarbeitet individuelle Lösungsstrategien und Angebote zur Unterstützung für KMU (kleinere und mittlere Unternehmen) des gewerblich-technischen Sektors in der Region Rosenheim. Zentral ist bei diesem kostenlosen Beratungsangebot das Thema Ausbildung 4.0. Angesiedelt ist das Projekt in der bfz gGmbH Rosenheim. Dieses lädt am Dienstag, 29. Mai, 16.30 Uhr, mit Rosik e.V. Unternehmen zu einem runden Tisch in der Gießereistraße 43 ein. „Ziel ist, dass sich die Teilnehmer in den Bereichen Azubi-Beschaffung und Ausbildung gegenseitig austauschen und unterstützen", so Projektleiterin Constanze Baruschke.

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Digitale Kompetenzen im Verbund (PDF, 151KB)

Rosenheim - Teilnehmer regionaler Unternehmen konnten sich vor Kurzem im Rahmen eines Workshops im Beruflichen Fortbildungszentrum (bfz) Rosenheim über das Thema Ausbildungsmarketing 4.0 informieren. Schwerpunkte waren unter anderem der Wandel der Arbeitswelt, Zielgruppen und Kommunikation in zeitgemäßem Ausbildungsmarketing sowie erste Ansätze für eine Strategieentwicklung. „Unternehmensbefragungen ergeben im Großen und Ganzen das gleiche Bild: Es fehlt an Azubis, an Bewerbungen, und oftmals bringen die Bewerber nicht die gewünschten Voraussetzungen mit", ist die Erfahrung von Constanze Baruschke und zugleich die Motivation für den Workshop. Baruschke hat die Projektleitung der im bfz angesiedelten Beratungsstelle DigiKompiV (Digitale Kompetenzen im Verbund) inne, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert wird.

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Frischer Wind in der Bildungslandschaft (PDF, 129KB)

Rosenheim - Seit Februar haben die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH und das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH in Rosenheim eine neue Leitung. Christoph Schreder ist Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftspädagoge und kommt vom größten Bildungsanbieter Österreichs in die Region. "Ich freue mich sehr auf mein neues Wirkungsfeld und werde mit Engagement Impulse setzen", erklärt Christoph Schreder.

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Ausbildung 4.0 - Ausbilder: Zusammen weniger allein (PDF, 195KB)

Betriebe jeder Größe werden immer digitaler, das verändert nicht nur Entwicklung und Produktion, sondern auch die Arbeitsweisen. Vor allem in der Ausbildung junger Fachkräfte müssen die Unternehmen mit der Digitalisierung Schritt halten. Ein neues Projekt der Beruflichen Fortbildungszentren gGmbH (bfz) in Kooperation mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) soll kleine und mittlere Unternehmen – so genannte KMU – dabei unterstützen, digitale Kompetenzen auszubauen. „Digitale Kompetenzen im Verbund", kurz DigiKompiV, nennt sich die Initiative, die jetzt dabei ist, eine Beratungsstelle für die Ausbildung 4.0 aufzubauen. KMU sollen mit dem Projekt eine Anlaufstelle haben, die ihnen individuelle Hilfestellung anbietet, wenn es beispielsweise um digitale Kompetenzen im Rahmen der Ausbildung im eigenen Haus geht, die sie selbst nicht erbringen können.

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Der Lehrer ist nicht da, aber präsent (PDF, 78KB)

Im virtuellen Klassenzimmer werden Berufsrückkehrer oder Späteinsteiger fit gemacht für die Anforderungen am Arbeitsmarkt. Konzentriert blickt die Schülerin Maria V. auf ihrem Bildschirm. Die 27-Jährige aus Rosenheim übt gerade Finanzbuchhaltung. „Den Buchungssatz müssen Sie umdrehen, ansonsten ist alles richtig", lobt der Lehrer. Dieser steht jedoch nicht neben ihr, sondern ist viele Kilometer entfernt, in Holzkirchen. Die Kursteilnehmer sind ebenfalls auf verschiedene bfz-Stellen verstreut, neben der Maria V. im Raum sitzt lediglich der 36-jährige Wolfgang S. Beide machen beim Beruflichen Fortbildungszentrum (bfz) in Rosenheim eine Weiterbildung im kaufmännischen Bereich.

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Integrationskurs speziell für Asylbewerberinnen (PDF, 123KB)

Leben in Deutschland und Arbeit finden – wie geht denn das? Ein Spielplatz – was ist das? Einige Frauen stehen mit ihren Kindern am Rand, wundern sich, staunen. Sie kommen aus Nigeria, Eritrea Somalia, Afghanistan und Syrien, sind – manchmal nach jahrelanger Flucht – endlich in Deutschland angekommen und möchten gerne hier leben und arbeiten. Sie kennen sich seit ein paar Wochen und machen heute gemeinsam einen Ausflug. Dieser findet im Rahmen einer Maßnahme statt, die sich „Perspektive für Flüchtlingsfrauen" nennt.

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Motiviert und mit festem Ziel vor Augen: PerFPlus - Deutsch lernen (PDF, 155KB)

Die Rosenheimer Agenturleiterin, Dr. Nicole Cujai, besucht das Projekt „PerFPlus" in Rosenheim. „Frau Uhlmann ist eine tolle Lehrerin. Sie hat uns schon ganz viel Deutsch beigebracht und wir wollen jetzt alle in Deutschland arbeiten, oder eine Ausbildung machen", sagt Sayed M. Und der 60Jährige muss es wissen, immerhin hat der Afghane in seinem Heimatland selber 30 Jahre als Lehrer gearbeitet. „Jetzt spreche ich schon ein wenig Deutsch und möchte gerne anderen Menschen mit Fluchthintergrund helfen." Dr. Nicole Cujai, der Leiterin der Rosenheimer Arbeitsagentur, gefällt die Idee: „Als Lehrer können Sie Ihr Wissen bestimmt gut weitergeben", meint sie.

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Im zweiten Anlauf zur Karriere: Ausbildung zur Kinderpflegerin (PDF, 64KB)

Im September beginnt das Ausbildungsjahr, noch immer sind in Bayern Tausende Lehrstellen unbesetzt. Dabei gibt es durchaus viele Jugendliche mit großem Potenzial, die trotzdem nicht eingestellt werden. Anfangs lief alles gut. Die mittlere Reife hatte Stefan Misselhorn erst im zweiten Anlauf geschafft, aber die Ausbildung zum Mechatroniker gefiel ihm. Bis sich sein Chef mit einem Gesellen überwarf, diesem kündigte und Lehrling Misselhorn fortan alleine zum Kunden schickte. Dabei fehlte ihm das Können, die Erfahrung. Ging etwas schief, musste er als Sündenbock herhalten. Nach dem ersten Jahr hielt es Misselhorn nicht mehr aus. Er kündigte und versuchte, die Ausbildung in einem anderen Betrieb fortzusetzen. Er schrieb 40 Bewerbungen. Die meisten Firmen machten sich nicht mal die Mühe, ihm eine Absage zu schicken.

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Erfolgreiche Integration: Ausbildung zum Zimmerer trotz körperlicher Behinderung (PDF, 87KB)

Es gibt doch Chancen, dachte sich auch Lukas S., dessen Körperbehinderung ihn daran hindern wollte, seinen Wunschberuf als Zimmerer zu erlernen. Lukas fehlt von Geburt an der linke Unterarm. Als es an die Ausbildung ging, war ihm schnell klar, dass er den Beruf des Zimmerers ergreifen möchte. Deshalb meldete er sich für das Berufsgrundschuljahr an der Berufsschule an. Während der Berufsschulzeit ergab sich ein Praktikum für Lukas bei der Firma Regnauer in Seebruck. Seine Geschicklichkeit überzeugte den Meister schnell, so dass die Möglichkeit einer Ausbildung im Raum stand. Es gab nun allerhand zu tun, um die arbeitsrechtlichen Voraussetzungen mit den Akteuren (Agentur für Arbeit, Integrationsamt, Kreishandwerkerschaft) abzuklären und zu koordinieren. Die Personalabteilung der Firma Regnauer, vertreten durch Theresa Hagenauer hatte bereits durch frühere, erfolgreiche Kooperationen im Bereich der beruflichen Rehabilitation einen vertrauensvollen Kontakt zum Beruflichen Fortbildungszentrum (bfz) in Rosenheim und der Ausbildungsvermittlerin Monika Hofmann. Die beiden engagierten sich sehr für Lukas, planten, koordinierten und leisteten Überzeugungsarbeit.

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Girls' Day Akademie - Mädchen für Technik begeistern (PDF, 179KB)

Weit mehr als die Hälfte der Mädchen wählt aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen aus –
darunter kein naturwissenschaftlich-technischer. Die bayerische Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände Bayme (VBM) und die Bundesagentur für Arbeit haben deshalb das bayernweite Projekt „Girls' Day-Akademie" ins Leben gerufen. Schülerinnen der 7. bis 10. Klassen erhalten ein Schuljahr lang eine vertiefte Berufsorientierung im naturwissenschaftlichen Bereich. In Rosenheim beteiligten sich heuer erstmals die Städtische Realschule für Mädchen und die Johann-Rieder-Realschule. Mit Erfolg, wie sich bei der gemeinsamen Abschlussveranstaltung zeigte.

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Rosenheimer Agenturleiterin besucht "Bayern-Turbo": Deutsch lernen (PDF, 144KB)

Rosenheim - Die Rosenheimer Agenturleiterin Dr. Nicole Cujai besuchte das Projekt "Bayern-Turbo". Dort werden Asylbewerber mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit in nur sechs Monaten auf eine betriebliche Ausbildung oder Einstiegsqualifizierung vorbereitet.

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