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Neues aus dem bfz Weilheim

Lernen, wann und wo Sie wollen!

Industriemeister/-innen übernehmen verantwortungsvolle Fach- und Führungsaufgaben in allen betrieblichen Funktionsbereichen, insbesondere in der Fertigung.
 
An der Schnittstelle zwischen der kaufmännischen Verwaltung und der Produktion, zwischen der Betriebsleitung und den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sind Sie in einer Mittlerfunktion dafür zuständig, dass die gesetzten Produktionsziele nach Menge, Qualität, Termin und Wirtschaftlichkeit erfüllt werden. Industriemeister haben im Unternehmen Führungs- und Ausbildungsaufgaben. Die Industriemeister übernehmen Verantwortung für die störungsfreie Koordination der Produktionsabläufe, die Überwachung der Kosten, für die Qualitätssicherung sowie für die Sicherheit im Betrieb.

Blended-Learning heißt, dass die Teilnehmer sowohl zu Hause als auch unterwegs oder im Büro online Kurse bearbeiten. Zusätzlich trifft man sich zu regelmäßigen Webinaren und zu bestimmten Terminen in den Schulungsräumen des bfz, um Fragen zu besprechen und neue Inhalte zu erlernen.
 
Das multimediale Lehrmaterial, das zur Verfügung steht, ist abwechslungsreich und effektiv. Es bietet die Möglichkeit, Aufgaben zu bearbeiten, um das „Erlernte" in die Praxis zu übertragen. Die selbst erarbeiteten Ergebnisse und Lösungen werden von Fachdozenten überprüft und korrigiert.
  


Ablauf  
 

  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten sich die Lerninhalte über unsere Internet-Lernplattform. Dabei werden sie von fachkundigen Dozenten/innen betreut.
  • Der Präsenzunterricht findet in der Regel samstags statt. Die Webinare erfolgen im wöchentlichen Rhythmus.
  • Auf die Prüfungen werden die Teilnehmer jeweils in einer Vollzeitwoche intensiv vorbereitet.
  • Zur Nutzung der Lerninhalte ist ein Internetanschluss mit DSL-Bandbreite erforderlich.
  • Zu Beginn des Lehrgangs erhalten Sie eine detaillierte Lehrgangsplanung, damit Sie jederzeit über vereinbarte Termine und die jeweils zu erarbeitenden Lerninhalte informiert sind.

Inhalte   

  • Basisqualifikationen
  • Rechtsbewusstes Handeln
  • Betriebswirtschaftliches Handeln
  • Anwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung
  • Zusammenarbeit im Betrieb

Handlungsspezifische Qualifikationen

  • Handlungsbereich "Technik" (Betriebs-, Fertigungstechnik)
  • Handlungsbereich "Organisation" (Betriebl. Kostenwesen)
  • Handlungsbereich "Führung u. Personal" (Personalführung)

Zulassungsvoraussetzung   

1. Zu den Fachrichtungsübergreifenden Basisqualifikationen:
Abschlussprüfung in einem Ausbildungsberuf der Fachr. Metall u. mind. einjährige Berufspraxis oder eine sonstige Abschlussprüfung und dreijährige Berufspraxis.

2. Zu den Handlungsspezifischen Qualifikationen:
Das Ablegen der Prüfung des BQ-Teils (Basisqualifikation), das nicht länger als fünf Jahre zurückliegt und eine weitere Berufspraxis von mindestens einem Jahr sowie Nachweis berufs- und arbeitspädagogischer Kenntnisse nach der Ausbilder-Eignungsverordnung.
 
Ohne Berufsabschlussprüfung ist eine insgesamt mind. achtjährige Berufspraxis im Metallbereich erforderlich.

Abschluss    
Die erfolgreich abgelegte Prüfung zum/zur Industriemeister/-in IHK ermöglicht die Teilnahme an der weiterführenden Qualifikation zum Betriebswirt/-in IHK.

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