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Neue Hochschule der Bayerischen Wirtschaft nimmt zum Wintersemester 2014/2015 Betrieb auf

Neue Hochschule der Bayerischen Wirtschaft für angewandte Wissenschaften nimmt zum Wintersemester 2014/2015 Betrieb auf

  • Enge Vernetzung der neuen Hochschule mit der bayerischen Wirtschaft sorgt für praxisnahe Hochschulausbildung an der HDBW
  • Drei Bachelor-Studiengänge in Vollzeit und Teilzeit als berufsbegleitendes Studium in München, Bamberg und Traunstein
  • Aktuelle Studienschwerpunkte der neuen Hochschule sind Wirtschaft und Technik

   
München, 17. Juli 2014: Nach der kürzlich erfolgten staatlichen Anerkennung für die neue Hochschule der Bayerischen Wirtschaft für angewandte Wissenschaften (HDBW) starten mit dem Wintersemester 2014/2015 zunächst drei praxisnahe Bachelor-Studiengänge. Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) erhält als jüngstes Mitglied im Kreis der Bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften ihre staatliche Anerkennung. Die private Hochschule gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) und ist neben dem Hochschulsitz in München auch an den Standorten Bamberg und Traunstein vertreten. Ihre aktuellen Schwerpunkte sind Wirtschaft und Technik. Mit dem im Oktober beginnenden Wintersemester 2014/2015 starten an der HDBW drei Bachelor-Studiengänge, die sowohl in Vollzeit als auch als berufsbegleitendes Studium angeboten werden:

  • Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Management (Bachelor of Arts)
  • Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik und Supply Chain Management (Bachelor of Engineering)
  • Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik (Bachelor of Engineering)

„Wir sind stolz, dass das Konzept der HDBW geprüft und nun offiziell bestätigt wurde. Mit unserem Angebot an Bachelor-Studiengängen für Schulabgänger und Berufstätige tragen wir in enger Zusammenarbeit mit der bayerischen Wirtschaft dazu bei, die akademische Bildung in Bayern weiter auszubauen", erklärte der Vorstandsvorsitzende des bbw, Prof. Günther G. Goth.

Mit der offiziellen Anerkennungsurkunde bestätigte das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst der HDBW das hohe Qualitätsniveau sowie die umfassende Kompetenz, in Lehre und Forschung Leistungen zu erbringen, die anerkannten wissenschaftlichen Maßstäben entsprechen. „Wir freuen uns, dass die HDBW ab sofort mit ihrem Angebot der akademischen Ausbildung im Freistaat eine weitere Facette verleiht, die vor allem auf den steigenden Bedarf akademisch gebildeter Fachkräfte in bayerischen Unternehmen abzielt", so Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm und der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.: „Wir begrüßen die staatliche Anerkennung der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft für angewandte Wissenschaften. Sie reagiert auf den steigenden Bedarf an berufsbegleitenden Bachelor-Studiengängen. Laut unserer Umfrage unter Mitgliedsbetrieben wird der Stellenwert an akademischer Weiterbildung in den nächsten Jahren steigen. 56 Prozent der Befragten bevorzugen einen Hochschulabschluss gegenüber einem Zertifikat als Abschluss der akademischen Weiterbildung. Die neue Hochschule ermöglicht eine sinnvolle Verzahnung von Theorie und Praxis und ist eng mit der bayerischen Wirtschaft vernetzt. Hier liegen ihre Stärke und der große Nutzen für die Studierenden. Denn diese haben die Möglichkeit, nah am Bedarf der Unternehmen und damit mit guter beruflicher Perspektive zu studieren."

Das Angebot für Berufstätige, die ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung wie Abitur oder Fachabitur neben der Ausübung ihres Berufes studieren möchten, habe sich mit dem Start der HDBW deutlich verbessert. Von Beginn an sei es zudem erklärte Absicht gewesen, akademische Qualifizierung wohnort- und arbeitsplatznah anzubieten. Auch im didaktischen Konzept der neuen Hochschule finden die Anforderungen für eine Vereinbarkeit von Job, Familie und Studium entsprechend Berücksichtigung, teilte Prof. Dr.-Ing. Lars Frormann, Gründungspräsident der HDBW, mit.

Um ein Studium an der HDBW aufzunehmen, benötigen die Studenten entweder Abitur - oder aber eine berufliche Fortbildung wie den Meisterabschluss oder den Abschluss einer Fachschule. Auch eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung in einem dem Studiengang verwandten Fach mit anschließender Berufspraxis öffnet die Tore zur Hochschule. Dabei ist einer der Erfolgsfaktoren der neuen Hochschule die persönliche Betreuung: Die Studierenden arbeiten an der HDBW in kleinen Gruppen, werden intensiv sowie zielorientiert betreut und begleitet.

Die große Stärke der HDBW ist ihre enge Vernetzung mit der bayerischen Wirtschaft. Mit dem bbw als Träger und durch die Zusammenarbeit mit den Verbänden und Unternehmen der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft bietet die HDBW ihren Studierenden beste Kontakte zu zahlreichen bayerischen und internationalen Unternehmen aus verschiedensten Branchen. Damit garantiert die HDBW Praktikumsplätze und praxisnahe Inhalte in den Vorlesungen und Seminaren für ihre Studierenden - und beste Jobaussichten für ihre Absolventen.


Foto von links nach rechts: Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Prof. Günther G. Goth, Vorstandsvorsitzender des bbw, und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm und der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

von links nach rechts: Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Prof. Günther G. Goth, Vorstandsvorsitzender des bbw, und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm und der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.


Foto: Gründungspräsident Prof. Dr.-Ing. Lars Frormann und Alina Hargasser, die ab Oktober in Vollzeit an der HDBW in München Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Management studiert.

Gründungspräsident Prof. Dr.-Ing. Lars Frormann und Alina Hargasser, die ab Oktober in Vollzeit an der HDBW in München Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Management studiert.

Weitere Informationen und Kontakt:

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Leitung Hochschulmarketing & Kommunikation
Hochschule der Bayerischen Wirtschaft gGmbH
Konrad-Zuse-Platz 8, 81829 München
Telefon: 089 4567845-13, Mobil: 0172 8305818
E-Mail: geiger.annette@hdbw-hochschule.de
Internet: www.hdbw-hochschule.de

Dorothee Meiser
Unternehmenskommunikation
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Infanteriestraße 8, 80797 München
Telefon: 089 44108-218
E-Mail: meiser.dorothee@zentrale.bfz.de
Internet: www.bbw.de

   
Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) ist das Dach für 24 Bildungs- und Beratungsunternehmen sowie Sozial- und Personaldienstleister mit deutschlandweit rund 6.300 Mitarbeitern. 44 Fach- und Berufsfachschulen für pflegerische, therapeutische und technische Berufe tragen dazu bei, den Fachkräftebedarf zu decken. Die Gründung der HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft rundet das Portfolio der bbw-Gruppe ab.

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