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Header: Eine Gruppe von Männern und Frauen sitzen im Kreis und halten ihr Hände in die Mitte

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Die bfz bei der Nationalen Weiterbildungskonferenz 2025

Die Fachtagung in Berlin gilt als zentrale Veranstaltung für die Weiterbildungspolitik in Deutschland und ist Plattform für Austausch und Vernetzung. Vertreter*innen der bfz waren vor Ort und präsentierten das ETAPP-Projekt.

Weiße Hochtische und Hochstühle stehen vor einer blauen Messewand mit montierten Tablets.

Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas, und Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Karin Prien, eröffneten die Konferenz und begrüßten die Teilnehmer*innen zur zweiten Ausgabe dieser Veranstaltung.

Plattform für Weiterbildungsexpert*innen

Ausgerichtet vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie den Partnern der Nationalen Weiterbildungsstrategie richtet sich die Konferenz an Fachleute aus dem Bereich Weiterbildung. 

Auf dem diesjährigen Programm standen unter anderem Gesprächsrunden zur Weiterentwicklung der Nationalen Weiterbildungsstrategie. In einer zweiten Runde – unter dem Motto „Weiterbilden. Weiterkommen. Weiterbildungskultur auch in Zukunft gemeinsam stärken!“ – wurden zudem Impulse für die Gestaltung der Weitebildungspolitik thematisiert. Unter den Diskussionspartnern waren prominente Vertreter*innen wie Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Christina Ramb (Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände), Katja Mast, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, und Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung. 

Praxisnahe Einblicke in die Teilqualifizierung

In sogenannten „Sessions“ hatten die Teilnehmer*innen Gelegenheit, sich zu verschiedenen Themen auszutauschen. Susanne Mauser-Kick, Leiterin des bfz-Produktmanagements „Fort- und Weiterbildung“, präsentierte in der Session „Chance Berufsabschluss: Flexible Wege und transparente Prozesse in der Nachqualifizierung“ die Möglichkeiten derTeilqualifizierung (TQ). Dabei legte sie einen besonderen Fokus auf die unterschiedlichen Zielgruppen:

„An- und ungelernte Beschäftigte, Arbeitssuchende ab 25 Jahren, Berufsrückkehrende sowie Menschen mit Migrationshintergrund können über flexible Qualifizierungswege einen Berufsabschluss nachholen. Ziel ist es, den Einstieg in eine nachhaltige Beschäftigung zu erleichtern.“ 

Über die Resonanz auf die Konferenz zeigte sich Mauser-Kick erfreut: „Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Der Austausch mit Fachkolleginnen und -kollegen und die Möglichkeit, unserETAPP-Projekt zur Teilqualifizierung vorzustellen, bestätigen, wie wichtig praxisnahe und innovative Weiterbildungsangebote sind.“

Hintergrund

Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH 

Die bfz stehen in der Arbeitsmarktpolitik der öffentlichen Hand zur Seite: Im Auftrag von Arbeitsagenturen oder Jobcentern bieten sie zusammen mit regionalen Partnern Aus- und Weiterbildungen an. Die bfz-Mitarbeiter*innen qualifizieren Menschen aller Altersgruppen entsprechend der Anforderungen der modernen Arbeitswelt – und unterstützen sie damit bei der Vermittlung in Job oder Ausbildung und bei der Integration ins Berufsleben. 1983 gegründet sind die bfz bayernweit an 18 Hauptstandorten und 170 Schulungsorten vertreten. Die bfz sind eine Gesellschaft der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw.de)

IMPRESSIONEN DER VERANSTALTUNG

BILDER ZUM DOWNLOAD

bfz-Stand auf der Nationalen Weiterbildungskonferenz

Unsere bfz präsentierten bei der Fachtagung das ETAPP-Projekt. 

Ein Messestand aus weißen Stühlen und Tischen, mit einer hellblauen Messewand mit Tablets.

Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales

Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas, begrüßte die Teilnehmer*innen zur zweiten Ausgabe dieser Veranstaltung. 

Drei Frauen tauschen sich auf einer Bühne aus.

Gesprächsrunden

In verschiedenen Gesprächsrunden wurde die Weiterentwicklung der Nationalen Weiterbildungsstrategie diskutiert. 

Eine Gruppe aus Männern und Frauen sitzen in einem Halbkreis auf einer Bühne und tauschen sich aus.

bfz-Kolleg*innen vor Ort

Nahmen an der Nationalen Weiterbildungskonferenz 2025 teil (v. l.): Tamara Neher (Projektleitung ETAPP, Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V.), Nia Lie (Projektmitarbeiterin ETAPP, Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH) und Susanne Mauser-Kick (Leiterin Produktmanagement, bfz gGmbH).

Drei Frauen stehen nebeneinander und schauen in die Kamera.

Session „Chance Berufsabschluss: Flexible Wege und transparente Prozesse in der Nachqualifizierung"

Susanne Mauser-Kick, Leiterin des bfz-Produktmanagements „Fort- und Weiterbildung“, präsentierte die Möglichkeiten der Teilqualifizierung (TQ). 

Ein Bildschirm mit dem Text "Chance Berufsabschluss: Flexible Wege und transparente Prozesse in der Nachqualifizierung.