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LfAR verlängert Reintegrationsprojekt als Teil von "Perspektive Heimat"

bfz München

Rückkehrwillige Geflüchtete qualifizieren, damit sie in ihrem Herkunftsland beruflich Fuß fassen können: Mit diesem Ziel startete im Oktober 2020 das Projekt „Reintegrationscoaching mit Qualifizierung“ in den bfz München.

Besuch der Malerwerkstatt im Rahmen des bfz Reintegrationsprojekts

Die Vertreter*innen des Gemeinschaftsprojekts der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) mit dem Bayerischen Landesamt für Asyl und Rückführungen (LfAR) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHbesuchten im Oktober den Standort München. Dort machten sie sich einen Eindruck von der Umsetzung des Projekts, das nun in den zweiten Abschnitt gehen kann. Anlass für den Besuch von Axel Ströhlein, Präsident des LfAR, und seine Kolleg*innen der GIZ war die Entscheidung zur Verlängerung des Reintegrations-Projekts bis zum 31.12.2022. Christoph Wahl, stellvertretender Standortleiter der bfz München, führte die Gäste durch die Übungs-Werkstätten.

Der Rundgang durch die betriebsamen Werkstätten für Nähhandwerk, Kochen, Metallverarbeitung, Elektronik und Malerarbeiten entwickelte sich zu einem lebendigen Austausch mit Seminarleiter*innen und einzelnen Teilnehmer*innen. Dabei konnten sich alle Besucher ein authentisches Bild von den jeweiligen Arbeitsumfeldern und dem gesamten Projekt machen. Projektleiterin Ilona Hörmann freut sich über die inzwischen erteilte Verlängerung des Projektes: „Unsere Arbeit hat sich gelohnt. Wir konnten trotz der Covid-19 bedingten Einschränkungen ein tragbares Netzwerk aus kommunalen Ansprechpartnern, Beratungsstellen und Helferkreisen aufbauen.“

"Reintegrationscoaching mit Qualifizierung" wird bayernweit in den bfz umgesetzt und ist Teil des Programms „Perspektive Heimat“, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beauftragt und von der GIZ umgesetzt wird. In den vergangenen zwölf Monaten nahmen 49 Personen aus verschiedenen Herkunftsländern am Angebot teil – 50 Prozent von ihnen konnte qualifiziert und mit aussagekräftigen Zertifikaten in ihr Heimatland zurückkehren. Vor Ort werden die Rückkehrer*innen bei der beruflichen und sozialen Reintegration unterstützt, unter anderem durch Beratungszentren für Jobs, Migration und Reintegration sowie verschiedene Projekte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. 

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